Internationale Konferenz:

Connect for Change – Globale Bildungspartnerschaften und -projekte
für den Wandel gestalten

 

 

Die Staatssekretärin im Niedersächsischen Kultusministerium Gaby Willamowius hat die Konferenz am 28.10.2019 eröffnet.

Die Konferenz hatte einen partizipativen Charakter. Die Teilnehmenden standen im Zentrum und ihre Fragen und Erfahrungen waren handlungsleitend. Darüber hinaus hat die Konferenz einen starken Netzwerk-Fokus, in der Hoffnung, dass die Menschen voneinander lernen und neue Beziehungen aufgebaut werden.

Den inhaltlichen Rahmen lieferte Prof. Dr. Vanessa Andreotti, Departnment of Educational Studies der University of British Columbia mit dem Videoinput "Digging deeper and Relating Wider. Dreams, Challenges and Questions towards Learning for Change in International Partnerships". Fragen der Teilnehmenden beantwortete sie am Ende der Konferenz in einem Follow-up-Video.

Um dem partizipativen Anspruch zu genügen, fanden viele Diskussionen und Austausch in selbstorganisierten Kleingruppen und Fire-Place-Circles mit Methoden wie Storytelling und Peer-Coaching statt. In den Plenar-Sessions sorgten Gruppenbildungs-Übungen, eine Fishbowl-Diskussion und ein World-Café für die aktive Einbeziehung aller.

Die Workshopsessions zu den Konferenzthemen wurden von Teilnehmenden geleitet. Nähere Informationen dazu:
Workshops I: Dealing with Colonialism, Power Structures and Challenges in Global Education Partnerships
Workshops II: Strategies, Skills, Good Practice for Global Education Partnerships

Weitere Themen und Fragen wurden parallel zu den Workshop-Sessions im Open Space diskutiert

Die Tagung wurde moderiert von Timo Holthoff in Kooperation mit Ruby Hembrom, Nomatlou Johannah Mahlangu und Geofrey Nsubuga.

In Kürze werden weitere Ergebnisse / Methoden etc. an dieser Stelle dokumentiert werden.